TATTOO LEXIKON

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Wer sich ein Tattoo stechen lässt und möglichst lange Freude daran haben will,sollte die Pflegehinweise seines Tätowierers beachten. Diese weichenvon Studio zu Studio ein bisschen ab. Grundsätzlich kann man sichals Faustregel sehr gut an der eigenen Wundheilung und derSensibilität der Haut orientieren. Grundsätzlich trockenere undsensiblere Haut braucht nach dem Tätowieren unter Umständen mehrPflege. Auch die Körperstelle und die Größe der Tätowierung habenEinfluss auf die Pflegeintensität.KleineTätowierungen an unproblematischen Stellen heilen meist ohnegrößeres Zutun ab. Grundhygiene vorausgesetzt. Es gilt aber beiTätowierungen aller Art, dass es sich nun einmal um eine Wunde, eineVerletzung der Haut handelt. Der Körper reagiert darauf und setztsein Immunsystem in Gang. Auch deshalb kann man nach längerenSitzungen schon mal körperlich schlapp sein. Hin und wieder kann espassieren, dass das System die Farbpartikel als Fremdkörper undEindringlinge abstoßen will. Die Folge können Entzündungen sein.Deshalb ist gute Pflege von Tattoos unerlässlich.Eine Wundsalbesollte zumindest in den ersten drei Tagen regelmäßig aufgetragenwerden. Vor dem Einsalben sollte das Tattoo mit lauwarmem Wasser ohneSeife vorsichtig abgewaschen werden. Um Flecken von Farbresten undWundsekret an der Kleidung zu vermeiden, kann man die ersten Tagenach dem Eincremen Frischhaltefolie über die Tätowierung wickeln.Besser ist es aber, das frische Tattoo so viel wie möglich offen zutragen. An der Luft heilen oberflächliche Hautverletzungen besser.Als solche sollte eine Tätowierung nach dem Stechen betrachtetwerden. Und entsprechend gepflegt.s.a. HeilungSende uns dein Pflege- Foto an: tattoos@tattoomagazin.de(Name // Statement zum Tattoo // Künstler // Studio)

23/12/2016

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